Die Digitalisierung verändert die Landwirtschaft

Roboter und GPS-Daten statt Harke und Handarbeit: Wie jede andere Wirtschaftsbranche ist auch die Landwirtschaft von den Transfomationen durch die fortschreitende Digitalisierung betroffen. In einer Serie beleuchten wir die unterschiedlichen Facetten des Themas: Wie verändern digitale Prozesse den Arbeitsalltag von Landwirten in Deutschland? Welche Vor- und Nachteile ergeben sich – und was wird in Zukunft alles möglich sein?

Die Teile unserer Serie im Überblick:

1. Dank Digitalisierung zurück zu den Wurzeln

Drohnen erkennen aus der Luft Pflanzenkrankheiten. Traktoren fahren dank GPS-Steuerung schnurgerade über den Acker. Roboter melken Kühe und zupfen Unkraut. Die Digitalisierung sorgt auch in der Landwirtschaftsbranche für massive Veränderungen der Arbeitsprozesse. Wir haben uns von einem Experten im Interview erklären lasen, was das für den Landwirt der Zukunft bedeutet.

 

 

2. Drohne gegen Schädlinge: High-Tech-Pflanzenschutz aus der Luft

Die Larven des Maiszünslers sind für Maiskulturen zunehmend eine Bedrohung. Befallen die Schädlinge ein Feld, müssen Landwirte mit erheblichen Ernteeinbußen rechnen. Doch GPS-gesteuerte Drohnen nehmen jetzt punktgenau den Kampf gegen die Schädlinge auf, indem sie Nützlinge aus der Luft abwerfen. Wie genau das funktioniert, erklären wir hier.

 

 

3. Autonom und präzise: Was Feldroboter im Pflanzenschutz leisten können

Feldroboter könnten in Zukunft nicht nur fehlende Saisonarbeiter in der Landwirtschaft ersetzen. Als autonome, digitale Helfer kommen sie auch beim Pflanzenschutz zum Einsatz. Welche Vorteile Feldroboter für Landwirte haben können und wie weit die Entwicklung ist, darum geht es im dritten Teil unserer Serie zur Digitalisierung der Landwirtschaft: Ein Experte erklärt im Interview die Potenziale von Feldrobotern.